| Hier sammeln wir Pressestimmen über uns und unsere Konzerte: |
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Westdeutsche Zeitung, 06.02.2010 |
Konzert: Über 1800 Euro für HaitiEin großer Batzen Geld für Haiti ist beim Benefitzkonzert in der Propsteikirche zusammengekommen: 1811,76 Euro. Kantor Theo Dahmen hatte das Konzert kurzfristig mit seinem Kirchenchor, dem Cäcilienchor, dem Gospelchor Good News, dem Orchester Collegium Musicum aus Krefeld und der Solistin Vera Bolten auf die Beine gestellt. Das Geld wird an das Tönisvorster Medikamentenhilfswerk action medeor weitergegeben. |
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Rheinische Post, 01.02.2010 |
Gelungener Musikabend für Haiti1811,76 Euro kamen bei einem Benefitzkonzert in der Propsteikirche zusammen. Der Erlös geht an das Tönisvorster Medikamentenhilfswerk action medeor, das damit Not- und Katastrophenhilfe in Haiti leisten wird. Ein schönes Ergebnis einer spontanen Idee, die der Organisator und musikalische Leiter, Theo Dahmen, so beschreibt: "Vor zwei Wochen hatte ich die Idee dazu, dann ging alles ganz schnell. Ich habe Musiker eingeladen und für die gute Sache geworben. Natürlich ist so eine Aktion ein Kraftakt, aber alle haben gerne und locker mitgemacht."Bereits vor fünf Jahren nach dem Tsunami startete Dahmen zusammen mit action medeor eine Hilfsaktion. Beim Medikamentenhilfswerk war man dankbar für diese erneute Zusammenarbeit. "Das ist schon sehr beeindruckend. Überhaupt ist die Spendenbereitschaft sehr groß", sagt Norbert Vloet, Leiter der Bildungsarbeit bei action medeor. Es war beachtlich, was Dahmen in so kurzer Zeit auf die Beine getellt hatte: Der Propstei-Cäcilienchor Kempen, der Kempener Gospelchor Good News, die Sängerin Vera Bolten und das Collegium musicum Krefeld beteiligten sich an dem musikalischen Abend. Die Gäste aus Krefeld begannen mit Avisons Concerto III, einem würdevollen Einstieg ohne übertriebenen Pomp. Cäcilienchor und Orchester brachten Vivaldis "Gloria in exelsis Deo" und weitere Teile des Gloria in D-Dur zu Gehör, aber auch Stücke von Mozart und Chopin. Nach dem ersten, klasssich gehaltenen Teil nahm das Konzert populäre Fahrt auf mit bekannten Musicalmelodien aus "Les Miserables" und "Mozart". Das Ende bestritten die Sänger von Good News, Joanna Grigat glänzte als Solistin. |
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Rheinische Post, 08.06.2009 |
Lobet den Herrn - Es ist Gospel-NightDie fünfte Kempener Gospel-Night unter dem Titel "I call on Your name" war ein voller Erfolg. Zusammen mit zwei anderen Chören begeisterte der Kempener Gospelchor "Good News" zahlreiche Zuhörer, die bis in die hinteren Reihen der Propsteikirche Platz genommen hatten.Den offenen Einstieg leisteten die "O-town Gospelsingers" aus Mönchengladbach-Odenkirchen unter Leitung von Stefan Bechstein. Grönemeyers "Ein Stück vom Himmel" kam gehaucht, satten Streicherflächen gleich daher, einzig durch einen dünnen Mittelteil geschwächt. Die insgesamt eher zurückhaltend gestaltete Ouvertüre dauerte ganze fünf Songs, dann nahm der Chor Fahrt auf und präsentierte sich mit schnellsilbiger Wortakrobatik ("Everybody's talking") und mutigen, offenen verminderten Akkordfolgen ("Good to the very last drop"). Bluesige Registerarbeit Wohlverdiente Zugaben leiteten über zu "Da Capo Con Brio", dem seit 1987 bestehenden Jugendchor der Pfarre St. Josef. Theo Dahmen hatte hörbaren Spaß an bluesiger Registerarbeit, die jungen sangesfrohen Damen zeigten ein klug gemixtes Set, von Claudia Zonker angemessen geleitet. Engelsstimmen gleich ("Heal the world") bewies der Chor Mut zu ungewöhnlichen Arrangements, ohne an Wiedererkennungswert einzubüßen. Das aus dem Film "Sister Act" bekannte "I will follow him" überzeugte mit fantastischer Dynamik und strahlenden Soloparts. Das Publikum klatschte mit Dann, nach anderthalb Stunden, Pause inklusive herzlicher Bewirtung auf dem Kirchplatz, Zeit zu Stärkung und Dialog. Nun lag es an den Gastgebern von "Good News", diesen Genuss musikalisch weiterzuführen. Das gelang auf Anhieb und in bester fröhlich-anspruchsvoller Manier. Zärtlich bis druckvoll, festlich bis zerbrechlich lobten sie den Herrn und rührten das Publikum damit, inspirierten und bewegten. Der Geist des Gospels schwebte über den Köpfen des Publikums, das nun begeistert mitklatschte und sich treiben ließ von der Energie der Stimmen. Insgesamt also ein stimmungsreicher Abend, der mit einem grandiosen Finale unter Mitwirkung aller drei Chöre seinen Abschluss fand. Schon jetzt besteht Grund zur Freude, wenn es weiter geht: Denn die sechste Gospel-Night kommt bestimmt. (Tobias Neumann) |
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Westdeutsche Zeitung, 09.06.2009 |
Die Mischung stimmte"Wir hatten wieder unheimlich viel Spaß", sagt Theo Dahmen, Leiter des Chores Good-News. Am Samstag war die Gospel-Nacht in der Propsteikirche, die gut besucht war. Das Mittelschiff war voll. Mit dabei waren die O-town Gospelsingers aus Mönchengladbach, die Black Gospel präsentieren, der Da Capo Con Brio Mädchenchor und Good-News. In der Pause gab es vor der Kirche in Buffet, das mit Zelten vor dem Regen geschützt wurde. Dahmen: "Wir haben eine gute Mischung von Stilen hinbekommen und die drei Gemeinschaftsstücke zum Schluss waren ein tolles Finale." |
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Westdeutsche Zeitung, 04.09.2007 |
Zum Finale reißt es alle vom StuhlDrei Chöre begeistern in der PropsteikircheIn der gut gefüllten Propsteikirche genossen die Besucher am Wochenende die 4. Kempener Gospelnacht. Zu seinem kleinen Jubiläum "10 Jahre" hatte der Kempener Chor Good-News Praising Voices aus Neersen und Good-News aus Dormagen zu Gast. Die Zuhörer ließen sich nicht lange bitten mitzumachen: Es wurde mitgeklatscht und teilweise mitgesungen. Praising Voices unter Leitung von Wolfgang Brock bezogen das Publikum sofort mit ein. Die Neersener boten ein famoses Bild in ihren orangefarbenen Roben. Auf höchstem Niveau stimmte dann Good-News aus Dormagen unter Leitung von Bert Schmitz bekannte, aber auch neue Gospels an. Nach einer Stärkung am eigens zubereiteten Buffet lockte Leiter Theo Dahmen die Kempener Good-News-Sänger nut Klavier- und Trommelklängen aus "My Joy is Jesus" nach und nach auf die Bühne. Begleitet wurde der Chor neben Dahmen am Klavier von Fred Klaas (Congas/Percussion) und Ludger Fleischmann (Sologesang und afrikanische Djembe). Die bezaubernde Stimme der Solistin Joanna Grigat belohnte das Publikum mit frenetischem Beifall. Good-News brachte einen Querschnitt aus zehn Jahren. Die Zugaben bestanden aus einem Finale der drei Chöre. Spätestens bei "Oh happy day" hielt es niemand mehr auf dem Sitzplatz. (sobe) |
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Westdeutsche Zeitung, 03.09.2007 |
Good-News in St. Marien frenetisch gefeiertDie 4. Kempener Gospelnacht in der Propsteikirche stand im Zeichen des zehnjährigen Bestehens Des Chores Good-News. Die beiden Gastchöre Praising Voices aus Neersen und Good-News aus Dormagen waren der Einladung gerne gefolgt. In der gut gefüllten Kirche kam sofort Stimmung auf. In der Pause verwöhnte der Kempener Chor sein Publikum mit einem üppigen Buffet. In zehn Jahren hat sich die 60-köpfige Gemeinschaft gut entwickelt. Die treue Fangemeinde dankte am Ende eines tollen Konzertes mit frenetischem Applaus. |
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Rheinische Post, 05.09.2006 |
"Good News" machten große Hoffnung
"He's our hope!" schallte es durch die Paterskirche und gefiel den über 250 Gästen sehr gut, die zum dritten Jahreskonzert des Kempener Gospelchores "Good News" gekommen waren. Man muss kein gläubiger Christ sein, um diese Musik zu mögen. Sie geht ins Ohr und von da direkt ins Blut, so enthusiastisch schmetterten die 50 Sängerinnen und Sänger ihre Botschaften durch die Paterskirche. Bereits der offene Auftakt, zu dem sich nach und nach die Bühne mit den Akteuren füllte, fiel unter den illuminierten Kronleuchtern festlich aus. Ergreifen, andächtig und ausdrucksstark gelang der Einstieg, gefolgt von einem gesunden Mix aus Altbekanntem und erfrischender Innovation. Perfekt aufeinander abgestimmt kamen die begleitenden Instrumentalisten daher: Chorleiter Theo Dahmen mit Spielfreude am Piano, Saxophonist Herbert Holtemeyer und der bis ins Detail sichere Percussionist Leonard Gincberg. Sie bekamen gleich zweimal die Chance, ihr Können zu beweisen: "Georgia" für Seele und Gänsehaut, "Days of wine and roses" als schmachtendes Meisterstück. Und dann erst der Chor: groovig, raumfüllend, wandlungsfähig. In jedem Fall aber voller Energie, die zur Pause hin auch den Zuhörern Raum bot, sich im rhythmischen Klatschen zu versuchen. Danach ging "Good News" eigene Wege: mal als laute Botschaft über die Grenzen der Stadt hinaus ("Glory, glory"), mal besinnlich schwingend "I'm going sing!". Das Publikum ließ sich mitreißen, bis zum Schluss zeigten sich die Künstler voller Kraft. Nach zwei Stunden war klar: dieses Konzert ist mehr als nur Hoffnungsschimmer, es ist eine gute Botschaft zur rechten Zeit - heiter, und doch mit nötigem Tiefgang. (von Tobias Neumann) |
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Westdeutsche Zeitung, 05.09.2006 |
Temperamentvoller Gospel begeistertEine bunte Mischung aus heiteren und melancholischen Gospel-Stücken präsentierte der Kempener Chor Good News in der gut besuchten Paterskirche.Gospel erzählt von Hoffnung auf Freiheit und Frieden und auf das Paradies. Dass das auch ein Anliegen von Good News ist, macht der Kempener Gospel-Chor bereits im Programm seines Konzertes deutlich: "He's our hope". Geprägt ist der afroamerikanische Gospel durch eine besondere Fröhlichkeit und Temperament. Aber auch aus den europäischen Kirchen ist Gospelmusik nicht mehr wegzudenken. So haben auch Good News eine eigene Form gefunden, die geistlichen Lieder umzusetzen. In der gut gefüllten Paterskirche präsentierten die knapp 50 Sänger unter Leitung von Theo Dahmen am Freitag eine Auswahl von verschiedenen Gospel-Stücken, mal heiter, mal ein wenig melancholisch. Mit choreographischen Bewegungen unterstrich der Chor die Stimmung der Stücke. Besonders in der zweiten Hälfte schaffte es der Chor eine gute Stimmung auf das Publikum zu übertragen. So mancher Zuhörer summte mit oder wippte rhythmisch das Bein zu Stücken wie "Glory, Glory" oder "Down by the riverside". Die acht Männerstimmen gingen in dem weblich dominierten Chor leider ein wenig unter. Eine ausgewogenere Stimmenverteilung wäre wünschenswert. Aber das ist ein Problem, das Good News wohl mit vielen anderen Chören teilt. Zu einer schönen Atmosphäre in der zum Teil mit Kerzen beleuchteten Paterskirche trugen im Besonderern auch Leonard Gincberg, Percussion, und Herbert Holtemeyer an Saxophon und Klarinette bei. Holtemeyer zeigte eine große Vielseitigkeit im Umgang mit seinen Instrumenten. In seiner Begleitung des Chores konnte er sowohl die belebte Stimmung in "Oh when the Saints" unterstützen, als auch die getragenere Atmosphäre in "Holy is the lamb". Seine zwei Instrumentalstücke waren Ruhepunkte im Konzert und bereicherten es um Einflüsse von Jazz und Blues. Für Good News war das Konzert das Highlight des Jahres. "Zwei Drittel der Lieder haben wir neu einstudiert. Einige haben wir zum ersten Mal vor Publikum vorgetragen", berichtete Chorleiter Theo Dahmen. Wer es verpasst hat: Das Konzert wurde mitgeschnitten. Eine CD davon wird dann etwas später zu erwerben sein. Infos unter www.goodnewskempen.de (von Ulrike Theis) |
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Rheinische Post, 05.07.2005 |
Good News - eine Botschaft, die begeisterteZeit der Ängste, Sorgen und Nöte - aber Zeit für "Good News"? Ja, die frohe Botschaft will gehört werden, voller Vertrauen und Wohlklang spendet sie Kraft und Lebensfreude. 350 Musikbegeisterte dachten so, als sie zur Kempener Propsteikirche pilgerten, um bei der dritten Kempener Gospelnacht dabei zu sein. Idee war es diesmal, verschiedene Chöre, die wie die Gastgeber und dem Namen "Good News" auftreten, zusammenzubringen. Auf Wunsch des Propstes wechselte man gerne den Austragungsort von St. Josef in die zentrale Kempener Kirche.Schon im Opener "Good News" formulierten die Chöre ihr Anliegen: Frohe Kunde in rhythmischem Gewand. Den Anfang machten die Gäste aus Oberhausen. Unter der Leitung von Ulrike Samse entwickelten sie sich vom klassich- religiösen Negro Spiritual bis zum Soul der Sechziger. "Freedom is coming" erzählte vom harten Alltag der Sklaven auf einer Plantage, die einzig im Glauben noch Freiheit fanden. Lionel Richies "Lean on me" kam wuchtig daher, trotz ruhiger Passagen. Und wieder "Good News": diesmal aus Moers, geführt von Axel Tersteegen und reich bestückt mit Drums, Sax und E-Gitarre. 14 Jahre Erfahrung klangen gut, waren mit "power" besetzt. Die modernen Gospels wie "Move Spirit move" hielten kaum jemanden auf den Kirchenbänken, animierten zum Mitklatschen und -singen. "Glory to God" erinnerte an "Sister Act", einen Film, in dem Whoopie Goldberg als gospelbegeisterte Nonne die Säle zum Kochen bringt - ähnlich wie der Chor an diesem Abend. Die Gastgeber aus Kempen schlossen sich dem an und nutzten ihren Heimvorteil passend aus. Chorleiter Theo Dahmen bediente routiniert das Keyboard, schuf den ansprechenden Background beim schwungvollen offenen Einstieg. Mit "Come let us sing" erhoben sich die Stimmen zu Gottes Ehren, an anderer Stelle wurden Leid und Schmerzen geklagt. "Soon be done" erwies sich als klatschlastiges Frage-Antwort-Spiel, zu dem die Menge tobte. Interessante Tonlagenwechsel erzeugten Südstaaten-Feeling. (von Tobias Neumann) |
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Westdeutsche Zeitung, 04.07.2005 |
"Good News" singen zum Lobe des Herrn in Propstei-KircheDas Gospel-Konzert mit drei Gruppen fand großen Anklang. Auch Gruppen aus Oberhausen und Moers machten mit.Dreimal Gospel, dreimal "Good News". Die Zuschauer in der bis auf den letzten Platz besetzten Propstei-Kirche sind neugierig auf die gesungenen Lobpreisungen der drei "Good-News-Gospelgruppen". Am Freitagabend betont eine Gruppe ihre stimmliche Differenziertheit und eine andere rockige Power. Die dritte Gruppe hat ein Heimspiel. Eine Zusammenarbeit mit Gruppen aus dem Ruhrgebiet, die anderen Bistümern angehören, ist nicht an der Tagesordnung. In diese Richtung existieren vom Niederrhein aus nur bedingt traditionelle Verbindungen. "Theo Dahmen hat die zwei anderen über das Googlen gefunden", erzählt Propst Thomas Eicker. Sprich über die Suchmaschine im Internet. So habe man Kontakt miteinander aufgenommen. "Und natürlich erst mal gesehen, was die machen, ob das Niveau stimmt." Schließlich könne man das beim verwöhnten Kempener Publikum nicht dem Zufall überlassen. Die Good-News-Gruppe aus Oberhausen-Sterkade war die kleinste Gruppe. An die 20 Sänger erinnerten an die Ursprünge der Gospels. Sie trugen auch afrikanische Kirchenmusik mit schlichter rhythmische Begleitung, teilweise a capella vor. Die Good-News-Formation aus Moers-Kapellen ließ sich von E-Gitarre, Saxophon, einem rockigen Piano und einem Schlagzeug begleiten. Sie unterstützen ihren Gesang mit Gesten und rissen so das Publikum von den Sitzen. Leider schallte es in den hinteren Reihen - wahrscheinlich wegen der Lautsprecheranlage - zu laut. Angesichts der hervorragenden Akustik in der Propsteikirche, hätte man auf diese verzichten sollen. In der Pause erwartete das Publikum ein Buffet vor dem Pfarrheim. Die 50 Good-News-Mitglieder aus Kempen hatten für 600 Menschen Fingerfood bereitet. Unermüdlich brachten sie die leckeren Snacks auf die draußen aufgestellten Tische: Gemüseschnitzel, Fruchtspeise, Frikadellen, Pizzastücke, Kuchen - alles abwechslungsreich und passend zum schwülwarmen Wetter. "Hier haben wir zwar das Risiko, nicht nach innen ausweichen zu können, falls es regnet. Aber der Chor gehört hierher und wird von der Gemeinde geschätzt. Deswegen war es uns wichtig, die Gospel-Nacht hier zu haben", erklärt Eicker. Erst nach dem Essen konnten die Kempener ihren Part des Konzerts geben. Der Grund: Ihr Chorleiter Theo Dahmen ist auch noch für andere Chöre verantwortlich. Bei einem davon war er am Freitagabend aus ähnlichem Grund ebenso unabkömmlich. So kam Dahmen erst gegen 22 Uhr in die Propstei-Kirche. (von Susanne Böhling) |
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Westdeutsche Zeitung, 28.01.2005 |
2436,55 Euro sind beim Benefizkonzert von den Chören Good News und Cäcilia Liedberg sowie der Solisten Herbert Holtemeyer, Johannes Prießen und Leonard Gincberg zusammen gekommen. Good News hat die Summe auf 2500 Euro aufgestockt. Den Scheck überreichten Theo Dahmen (l.) und Fred Klaas (r.) von Good News an Norbert Vloeth vom Medikamenten-Hilfswerk action medeor. Das Geld soll den Flutopfern in Asien zugute kommen. (Foto: Friedhelm Reimann) |
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Rheinische Post, 17.01.2005 |
Singen gegen die Sprachlosigkeit2500 Euro brachte das Benefizkonzert des Kempener Gospelchors "Good News" am Freitagabend in der Kempener Propsteikirche ein. Nach der Flutkatastrophe in Asien entschied sich die Gruppe kurzerhand, das Konzert auf die Beine zu stellen. Chorleiter Theo Dahmen schaffte es in der kurzen Zeit, zahlreiche Musiker zu gewinnen und dem Publikum in der vollen Propsteikirche ein umfangreiches Programm zu bieten.Den Anfang machte der Gospelchor. Zu "Nobody knows the trouble I've seen" zogen die Sänger mit Kerzen ein. Ein sehr stimmungsvoller Auftakt für ein Konzert, das nicht nur traurige oder besinnliche Töne hatte. Beispielsweise sang der Gospelchor eine temperamentvolle und eigenwillige Interpretation von "Down by the riverside". Propst Dr. Thomas Eicker begrüßte die Besucher nachdenklich: "Wir waren sprachlos und stumm, als Tag für Tag immer mehr deutlich wurde, was geschehen war." Doch er machte Mut: "Es gibt viele Möglichkeiten, mit der Sprachlosigkeit umzugehen." Eine davon ist laut Eicker auch der Gesang. Allerdings bekamen die Zuhörer nicht nur Chorgesang zu hören. Theo Dahmen spielte an der Orgel und Herbert Holtemeyer Saxophon. Eine Kombination, die nicht alltäglich, aber hörenswert ist. Vor allem das bekannte "Summertime" von George Gershwin klang noch lange im Ohr nach. Dahmen hatte auch seinen Männergesangverein "Cäcilia" aus Korschenbroich-Liedberg für das Konzert begeistern können. Ganz im Sinne des Abends sangen die Männer ebenfalls Gospellieder. Viel Applaus gab es vor allem für das fröhliche und beschwingte "Kumbaya my Lord". Nachdenklich und still wurde es bei Johannes Prießens E-Gitarrenspiel. Auch hier war wieder die Kombination mit der großen Kirchenorgel ein Erlebnis. Dahmen und Prießen hatten drei wunderschöne Stücke ausgesucht, die sie bereits im vergangenen Jahr bei einem gemeinsamen Konzert vorgetragen hatten. Vor allem Eric Claptons "Tears in heaven" begeisterte das Publikum, ließ aber auch den traurigen Hintergrund des Abends deutlich werden. Das gespendete Geld wird der Gospelchor an die "action medeor" weitergeben. Das Vorster Medikamentenhilfswerk ist in den betroffenen Gebieten zur Stelle und kann die Unterstützung durch das Konzert gut gebrauchen. (mbr) |
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Rheinische Post, 27.09.2004 |
Gospel trifft Orgel - ein KlangerlebnisLateinamerikanisch anmutende Rhythmen erklingen. Schlagzeug und Piano lassen die Besucher zum Takt in den Kirchenbänken wippen. Gruppenweise treten die Chorpartien vor den Altarraum. Nach und nach formen ihre Stimmen die Harmonien und schwellen an zu einem begeisterten Glaubensbekenntnis "My Job is Jesus". Im Programm der Orgel-Festwoche zum 25-jährigen Jubiläum der Albiez-Orgel hieß es in der Propsteikirche: "Gospel trifft Orgel".Der Gospelchor "Good News Kempen" wurde begleitet von Chorleiter Theo Dahmen am Piano und Leonard Gincberg am Schlagzeug. Organist Otto Krämer aus Straelen entlockte der Albiez-Orgel mit spritzigen Improvisationen ein ganz neues Klangerlebnis. Sanfte, zu romantisch fließenden Läufen aufgelöste Akkorde am Piano, leise schwingende Rhythmen am Schlagzeug und die warmen, klaren Stimmen des Chors - Gospel einmal ganz romantisch. Im Wechsel zwischen ruhigen Stücken und mitreißenden Gospels zum Mitklatschen zeigten Good News Kempen wie bewegend Kirchenmusik sein kann. Mal füllte ein verträumtes "When we believe" die Kirche mit weicher Stimmfülle und ließ manche Zuhörer Schulter an Schulter zusammenrücken. Dann wieder sorgte der Chor mit einem fetzigen "Born again" oder "Glory, Glory" für temperamentvollen Schwung. Die Wirkung der Stimmen wurde dabei von stimmungsvoller Begleitmusik am Piano und am Schlagzeug unterstützt. Doch auch a capella bewies der Chor sein mitreißendes Können. Melodie und Rhythmus von "Down by the Riverside" lebten im Gesang auf, ohne dass man die Unterstützung von Instrumenten vermisst hätte. Das bekannte Stück war auch eines der zentralen musikalischen Themen der Orgel-Improvisationen von Otto Krämer an der Albiez-Orgel. Jazz, Spirituals, Ragtime, Klänge von George Gershwin, ja sogar Weihnachtslieder und Zirkusmusik gingen fließend und spielerisch in die Improvisationen von Otto Krämer ein. Mit virtuosem Geschick an den Tasten und dem Mut zu ungewöhnlichen Registern sprang der Organist durch die Musikrichtungen und Klangbilder. Otto Krämer ließ seine Zuhörer mit Humor und hörbarem Spaß am Instrument erleben, was es heißt, Musik nicht nur zu spielen, sondern mit ihr zu spielen. Die Zuhörer forderten mit anhaltendem Applaus und stampfenden Füßen eine Zugabe. Viele standen in den Bänken und klatschten zu "Jesus, be a fence", bevor der Chor schließlich mit einem gesummten "The Lion sleeps tonight" durch das Kirchenschiff nach draußen zog. (Sebastian Quillmann) |
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Westdeutsche Zeitung, 27.09.2004 |
Gospellied trifft Orgelklang
"Es gibt Good News!" Mit dieser freudigen Botschaft eröffnete Propst
Thomas Eicker eine musikalische Begegnung besonderer Art: "Gospel
meets Orgel". Im Rahmen der Orgel-Festwoche traf der Kempener
Gospelchor unter Leitung von Theo Damen, unterstützt durch ein
solides Percussion-Spiel von Leonard Gincberg, mit dem Organisten
Otto Krämer zusammen. Gemeinsam gestalteten sie ein Konzert, das
durchaus Kontroverses zu bieten hatte. "My Joy is Jesus" hieß der
schwungvolle Auftakt des Chores, der mit seiner lebendigen
Ausstrahlung das Publikum in der gut besuchten Propsteikirche
schnell für sich einnahm. |